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Systemtext

Lösungsorientierter Systemtext KNX Systembeschreibung
Lösungsorientierter Systemtext Durchführende Personen
Lösungsorientierter Systemtext KNX Dokumentation
Lösungsorientierter Systemtext KNX Projektierung
Lösungsorientierter Systemtext KNX Inbetriebnahme
Lösungsorientierter Systemtext KNX Visualisierung-Projektierung
Lösungsorientierter Systemtext KNX Änderung eines Busteilnehmers
  • KNX Systembeschreibung Das KNX System ist ein flexibles, aufwärtskompatibles Installationsbussystem (früher E I B = European Installation Bus) für den Einsatz in der Gebäudesystemtechnik. Es ist speziell zugeschnitten auf besondere Anforderungen bezüglich des Komforts, der Möglichkeit zur flexiblen Raumnutzung, der Kombination von zentraler und dezentraler Steuerung, der intelligenten Verknüpfung von Gewerken und Systemen, Kommunikationsmöglichkeiten, Umweltverträglichkeit, der Energie- und Betriebskostenminimierung sowie der Funktionen Anzeigen, Melden, Bedienen, Überwachen und Detektieren. Durch seinen dezentralen Aufbau ermöglicht es in Wohn- und Zweckbauten, unabhängig von der Anlagengröße, ein gebäudespezifisches Betriebsmanagement. Besonders vorteilhaft wirkt sich die Verwendbarkeit von handelsüblichen Stromkreisverteilern und Installationsdosen aus. Alle Busteilnehmer werden über eine den KNX-Richtlinien (Konnex Association) entsprechende Busleitung (z.B. J-Y(St)Y 2x2x0,8) verbunden. Da die Busleitung, nach DIN VDE 0100, direkt neben Starkstromleitungen verlegt werden darf, wird die Leitungsführung stark vereinfacht. Gegenüber öffentlichen Fernmeldeanlagen ist die Busanlage mit allen Komponenten wie eine Starkstromanlage zu behandeln. Wie bei der Starkstrominstallation darf die Leitungsführung linien-, stern- bzw. baumförmig ausgeführt werden. Eine Kombination der verschiedenen Leitungsführungen ist grundsätzlich erlaubt. Die Verdrahtung erfolgt in Zweidraht-Technik, wobei die Adern mit den Farben rot (für "+") und schwarz (für "-") die Vorzugsadern darstellen. Die Adern mit den Farben weiß und gelb dienen als Reserve. Über die Busleitung werden die Teilnehmer mit der Busspannung (Schutzkleinspannung SELV 30 V DC) versorgt. Gleichzeitig dient sie zur Übertragung der Informationen, die zwischen den Busteilnehmern ausgetauscht werden. Ein Abschlusswiderstand wird für die Busleitung nicht benötigt. Die kleinste Einheit im KNX-System ist ein Teilnehmer. Jeder Teilnehmer besteht aus einem Anwendermodul (AM) und einem Busankoppler (BA). AM und BA sind über die Anwenderschnittstelle (AST) miteinander verbunden. Bis zu 64 Teilnehmer können an eine Linie angeschlossen werden. Zwölf Linien können über Linienkoppler miteinander verbunden und damit zu einem Bereich zusammengefasst werden. Bis zu 15 dieser Bereiche können über Bereichskoppler miteinander verbunden werden. Projektierung, Parametrierung, Inbetriebnahme und Diagnose werden mit der ETS (EIB-Tool-Software) durchgeführt. Die Dokumentation der Anlage wird ebenfalls mit der ETS erstellt. Im Rahmen der Projektierung wird jedem Teilnehmer eine eindeutige physikalische Adresse zugewiesen. Diese setzt sich zusammen aus der Nummer des Bereiches, der Linie und des Teilnehmers innerhalb der Linie. Bei der Inbetriebnahme wird zuerst diese physikalische Adresse in den BA geladen. Hierzu wird der PC über eine Datenschnittstelle (USB) an einer beliebigen Stelle der Anlage an den Bus angeschlossen. Die Programmierung aller BA einer KNX-Anlage mit den zugeordneten Applikationen aus der Hersteller-Datenbank erfolgt anhand der physikalischen Adressen. Jeder BA enthält ein EEPROM, in dem die physikalische Adresse und die Applikation abgelegt werden. Auf diese Weise ist das KNX-System vor Datenverlust bei Spannungsausfall geschützt. Bei der Installation der KNX-Anlage gelten folgende Bedingungen: - Die Gesamtlänge aller in einer Buslinie verlegten Leitungen darf eine Länge von 1000 m nicht überschreiten! - Die maximale Länge zwischen zwei Busgeräten beträgt 700 m! - Die maximale Leitungslänge zwischen der Spannungsversorgung (einschließlich Drossel) und jedem Busteilnehmer darf 350 m nicht überschreiten! - Um EMV-Störungen durch Überspannungen zu vermeiden, ist darauf zu achten, dass die Busleitung an keiner Stelle der Anlage eine geschlossene Schleife bildet! - Die Projektierung und Parametrierung sowie die Inbetriebnahme und Diagnose einer KNX-Bus-Anlage erfordert genaue Produktkenntnisse in Bezug auf die Funktionalität des Systems. Deshalb dürfen alle o.g. Arbeiten nur von geschulten Personen durchgeführt werden.

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  • Durchführende Personen Die Projektierung, Parametrierung sowie die Inbetriebnahme und Diagnose einer KNX-Anlage erfordert genaue Produktkenntnisse in Bezug auf die Funktionalität des KNX-Systems. Daher können die o.g. Arbeiten in einer Starkstromanlage, in der der KNX zum Einsatz kommt, nur von Personen durchgeführt werden, die bei einer Schulung in einer zertifizierten Schulungsstätte die erforderlichen Kenntnisse erworben haben. Bei der Auswahl der Einbauorte von KNX-Komponenten müssen die Angaben des Herstellers über die technischen Daten berücksichtigt werden. Zum Schutz der KNX-Anlage und des Anlagenbetreibers vor Schaden jeglicher Art ist es erforderlich, die verantwortliche(n) Person(en) namentlich zu benennen. 1) PROJEKTIERUNG UND PARAMETRIERUNG: Die für die Projektierung und Parametrierung verantwortliche Person Name: Firma: Straße: Ort: hat an folgender Schulungsstätte: Straße: Ort: die Befähigung erworben. Sie hat an einer Produktschulung des Herstellers (der Hersteller) ( ) teilgenommen. ( ) nicht teilgenommen. 2) INSTALLATION Falls von 1) abweichend: Die für die Installation verantwortliche Person Name: Firma: Straße: Ort: hat an folgender Schulungsstätte: Straße: Ort: die Befähigung erworben. Sie hat an einer Produktschulung des Herstellers (der Hersteller) ( ) teilgenommen. ( ) nicht teilgenommen. 3) INBETRIEBNAHME: Falls von 1) abweichend: Die für die Inbetriebnahme verantwortliche Person Name: Firma: Straße: Ort: hat an folgender Schulungsstätte: Straße: Ort: die Befähigung erworben. Sie hat an einer Produktschulung des Herstellers (der Hersteller) ( ) teilgenommen. ( ) nicht teilgenommen. 4) WARTUNG: Falls von 1) abweichend: Die für die Projektierung verantwortliche Person Name: Firma: Straße: Ort: hat an folgender Schulungsstätte: Straße: Ort: die Befähigung erworben. Sie hat an einer Produktschulung des Herstellers (der Hersteller) ( ) teilgenommen. ( ) nicht teilgenommen.

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  • KNX Dokumentation Erstellung einer Dokumentation des KNX-Systems mit Hilfe der ETS im folgenden Umfang: - Lageplan mit eingezeichneten KNX-Geräten - Topologiedarstellung des Bussystems - Geräteliste mit eingestellten Parametern - Gruppenadressenübersicht - Ansichtszeichnung der KNX-Geräte in den Verteilungen

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  • KNX Projektierung Projektierung aller KNX-Geräte mit Hilfe der ETS inklusive Parametrierung der KNX-Geräte nach Erfordernis bzw. nach Vorgaben des Bauherrn oder Nutzers.

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  • KNX Inbetriebnahme Inbetriebnahme des KNX-Systems einschließlich der Kontrolle der zentralen und dezentralen Schalt- und Meldefunktionen.

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  • KNX Visualisierung-Projektierung Visualisierung-Projektierung erstellen und testen. Der Projektierung liegt eine vom AG zu übergebende qualifizierte Funktionsbeschreibung in Form einer Verknüpfungstabelle und ein Bus-Netzwerk zu Grunde. Die Projektierung umfasst je nach Aufgabe ca. 1-200 Dialogseiten, ca. 1-20000 Datenpunkte. Die Projektierung kann im Büro durchgeführt werden.

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  • KNX Änderung eines Busteilnehmers Änderung eines Busteilnehmers nach Fertigstellung der Anlage bei Nutzungs- oder Funktionsänderung. Oder Hinzufügen eines weiteren Busteilnehmerns zum KNX-System, einschließlich Inbetriebnahme und Kontrolle der geänderten Funktionen.

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